Bernhard Peter
Kyoto, Nijo-jo (4): Honmaru und Honmaru-Goten


Der Honmaru und seine Wehranlagen
Unter Tokugawa Ieyasu hatte Nijo-jo noch nicht seine endgültigen Ausmaße erreicht. Das Burgschloß reichte etwa bis zur Mitte des später entstandenen Honmaru. Der ganze heutige Honmaru mit dem inneren Wassergraben wurde im Zuge einer Westerweiterung erst unter dem dritten Shogun, Tokugawa Iemitsu, angelegt, wodurch die alte Burg an der Westseite gesprengt wurde, denn hier wurde der innere Bereich hineingeschoben. Das Interessante daran ist, daß hier nicht sukzessive immer mehr Ringe um eine ältere Kernburg herumgebaut wurden, sondern daß der innere Bereich nachträglich gebaut wurde und so das Wachsen des äußeren Bereiches erzwang. Der alte Honmaru-Bereich wurde durch die Erweiterung zum Ninomaru-Bereich, der nun mitwachsen mußte. Die Baugrenzen sind gut an den verschiedenen Typen des Ishigaki erkennbar, die älteren Steinverkleidungen der Wälle sind gröber, die jüngeren paßgenauer gehauen. Das wirft die Frage auf: Wo stand der erste Hauptturm? In der Tat besaß bereits die 1603 fertiggestellte Burg einen fünfstöckigen Tenshu. Der wurde aber im Zuge der Erweiterung abgebaut und in die 1623 erbaute Burg Yodo von Matsudaira Sadatsuna versetzt. Wie er ausgesehen hat, kann man auf einem zeitgenössischen Gemälde sehen, auf einem Faltschirm im Tempel Shoko-ji in der Stadt Takaoka

Der innere Kreis, die "Insel" des Honmaru mißt ca. 146 m im Quadrat und hat eine Grundfläche von 21300 m2. Von seinen Verteidigungsanlagen sind nur die Wälle erhalten, alle Aufbauten gingen verloren. Im Südwesteck stand früher der Hauptturm, dessen riesiges, mit leicht konkaver Linie schräg geböschtes Fundament eckig in den Wassergraben vorspringt und heute als Aussichtsplattform dient, die über eine angebaute breite Treppe erreicht wird. Der Sockel erreicht eine Höhe von 15 m über dem Wasserspiegel des Grabens. Von hier oben hat man einen guten Blick auf den Honmaru Goten. Dieses Fundament wird Tenshu-kaku ato oder Tenshu-dai ato genannt, Ruine des Hauptturmes. Der Tenshu selbst war fünf Stockwerke hoch und hatte innendrin sechs Ebenen. Er stammte ursprünglich aus der Burg Fushimi, deren nach dem Brand übriggebliebene Einzelbauwerke über die ganze Stadt verteilt worden waren. So banden auch einige Bauteile den Weg in das Burgschloß Nijo-jo.

Als Kaiser Go-Mizunoo 1626 zu seinem offiziellen Besuch in der Shogun-Burg weilte, besichtigte er auch den Tenshu, mehrfach sogar, um von oben die Aussicht auf seine Stadt zu genießen. Damit ist er der einzige Kaiser, der je einen Burg-Hauptturm erstieg. Ein Kaiser läuft aber nicht einfach so über den Weg zum Tenshu, sondern man hat über die ganze Strecke vom Ninomaru-Goten bis zum Tenshu eine hölzerne Brückenkonstruktion errichtet, die im Obergeschoß mit Tatami-Matten ausgelegt war, damit die Füße des Kaisers bloß nicht gewöhnlichen Erdboden berührten. Der Korridor nahm seinen Anfang Im Tosamurai des Honmaru Goten, noch auf Erdgeschoß-Niveau. Weil das Niveau des Honmaru höher liegt als dasjenige des Ninomaru, traf der Korridor auf das Yagura-mon in dessen Obergeschoß und überquerte den inneren Graben als Obergeschoß über der eigentlichen Brücke. Auf der Ninomaru-Seite endete der Korridor in einem Lagerhaus (Tamarigura), dort ging er herunter auf das Erdgeschoß-Niveau des Ninomaru, und dann ging der Korridor weiter bis zum Kuro-Shoin des Ninomaru Goten. Nach dem kaiserlichen Besuch riß man die Brücke wieder größtenteils ab, ein Teilstück überdauerte noch bis 1930, dann wurde auch dieses entfernt. Dessen Teile befinden sich heute in einem der Dozo (Speicherhäuser). Wie der Tenshu einst ausgesehen hat, illustriert ein Gemälde auf einem Faltschirm im Eigentum der Bukkyo-Universität, das den Einzug des Kaisers Go-Mizunoo 1626 in die Burg darstellt. Deutlich sind die fünf Dachebenen und Stockwerke zu sehen, die auf den Seiten alternierenden kleineren Giebel und das abschließende Irimoya-Dach. Der Tenshu wurde 1750 von einem Blitzschlag getroffen und brannte ab. Danach wurde er nicht wieder aufgebaut.

An den drei anderen Ecken befanden sich früher kleine Ecktürme, auch hier sind nur die Fundamente zu sehen, im Nordwesten der Sanju-yagura ato (Ruine eines dreistöckigen Wachturmes), ebenfalls ein bißchen eckig in den Wassergaben vorspringend, im Nordosten und im Südosten der Niju-yagura ato (Ruine eines zweistöckigen Wachturmes). Vermutlich wurden sie ebenso 1788 ein Opfer des Tenmei-Feuers wie der Honmaru Goten. Das Fundament des Tenshu ragt so weit über die Flucht der Wälle hinaus, daß der Wassergraben hier eckig nach außen springt, um eine sichere Breite zu behalten. Dieser Versatz wird vom Ninomaru aufgefangen und setzt sich nicht in den äußeren Wassergraben fort. Im Gegensatz zum äußeren Bereich sind die Wälle im Honmaru reihum auf der Innenseite gestuft. Die Steinstufen geben nicht nur eine höhere Stabilität, sondern sie machen den Verteidigern das Erklimmen der Wälle auf breiter Front einfacher.

Während der äußere Bereich vier Tore nach außen besitzt, hat der "innere Kreis" (eigentlich maru = Kreis, auch wenn es hier ein Quadrat ist) nur zwei Tore. Der Honmaru besitzt im Osten und im Westen einen Brückenzugang; im Osten führt die Higashi-hashi (Ost-Brücke) zum leicht vorgezogen positionierten Honmaru Yagura-mon. Es wurde 1626 erbaut und ist als wichtiges Kulturgut klassifiziert. Es ist zum Schutz gegen Brandsätze und Feuerwaffen mit grün patinierten Kupferbeschlägen versehen und trägt ein Irimoya-Dach. Die früher zum Tor führende hölzerne Brücke konnte im Verteidigungsfall leicht niedergerissen werden. Früher war hier nicht eine einfache flache Brücke, sondern ein überbrückender gedeckter Korridor (Hashi roka, hashi = Brücke, roka = Korridor, Galerie). Deshalb kann man die Stelle auch Hashi roka ato nennen, Stelle bzw. Ruine (ato) der einstigen Korridorbrücke. Auf der Ninomaru-Seite war ein als Brückenkopf dienendes Gebäude, und von dessen Obergeschoß verlief ein gedeckter und seitlich geschlossener Korridor (s. o.) über der seitlich offenen Brücke darunter zum Obergeschoß des Yagura-mon. Im Ernstfall riß man die Konstruktion einfach ein. Zugbrücken wie in Europa waren nicht üblich, man riß die Brücke einfach ab. In den Erdwällen rechts und links des Weges hinter dem vorgezogenen Tor sind seitlich quadratische Schießscharten für Gewehre zu sehen. Dahinter erst durchschreitet man die Lücke zwischen den steinverkleideten Wällen, wobei der Weg noch einen rechts-links-Versatz macht. Diese Stelle wird Nishi kokou genannt, westlicher Tigerrachen (Tiger = tora, selbes Zeichen wie ko, Rachen = Mund = kuchi, selben Zeichen wie kou), sehr bildlich, den genau so muß sich ein Eindringling fühlen, wenn rechts und links die Verteidiger auf den Wällen stehen. Da sich früher auf dem Honmaru-Bereich Reisspeicher befanden und auch ein Brunnen vorhanden war, konnte man im inneren Bereich Belagerungen aussitzen.

Im Westen führt die Nishi-hashi (West-Brücke) zurück auf das Gelände des Ninomaru. Das westliche Tor des Honmaru, das Honmaru Nishi Yagura-mon, wurde 1788 beim Tenmei-Feuer ein Raub der Flammen. An der Stelle springt die Insel des Honmaru eckig in den Wassergraben vor, und hier führt ein gewundener Weg durch die dicken Wälle mit ihren Steinflanken zur Brücke hinunter (Nishi koko).


Honmaru Goten
Auf der 21300 m2 großen Fläche des Honmaru befand sich früher ein weitläufiger Palast, ganz ähnlich demjenigen im Ninomaru, aus der gleichen Bauzeit, genauso prunkvoll mit Malereien der Kano-Schule ausgestattet. Er wurde 1626 von Tokugawa Iemitsu, dem dritten Shogun der Edo-Zeit, erbaut, wobei auch hier Bauteile aus dem abgebrochenen Schloß Fushimi verwendet worden sein sollen. Doch dieser Palast wurde 1788 ein Opfer des großen Tenmei-Feuers, das einen großen Teil der Hauptstadt in Schutt und Asche legte und auch die nördlichen Ecktürme vernichtete. Danach blieb die Fläche erst einmal jahrzehntelang leer. Ein zweiter Honmaru-Palast wurde für Tokugawa Yoshinobu erbaut, den 15. und letzten Shogun der Edo-Zeit. Er nutzte ihn in den letzten Jahren des Shogunats bei seinen Aufenthalten in der Hauptstadt. Dieser Palast wurde 1881 abgerissen.

Der jetzige Honmaru-Palast besteht insgesamt aus fünf Gebäuden und ist eine alte Residenz des Prinzen Katsura, die sich vorher im Bereich des Kaiserpalastes von Kyoto befand und hierhin versetzt wurde. Dieser ehemalige Katsura-no-miya-Palast befand sich früher hinter dem Tor Imadegawa-go-mon im nordöstlichen Teil des kaiserlichen Palastgeländes. Er ist benannt nach der Familie Katsura-no-miya, die ihrerseits auf Prinz Hachijo Toshihito (1579-1629) zurückgeht, den Erbauer der kaiserlichen Villa Katsura und Adoptivsohn von Toyotomi Hideyoshi. Dieser Zweig des Kaiserhauses erlosch nach 12 Generationen mit dem Tod von Prinzessin Sumiko im Jahre 1881, einer Tante von Kaiser Meiji. Dieser Palast war auch der Ort, von dem Prinzessin Kazu-no-miya nach Edo aufbrach, um die Frau von Shogun Tokugawa Iemochi zu werden; Kazu-no-miya war die jüngere Schwester von Prinzessin Sumiko. Die einzelnen Gebäude waren am alten Standort zwischen 1793 und 1849 errichtet worden. Als der alte Kaiserpalast 1854 abbrannte, nutzte Kaiser Komei den vom Feuer verschont gebliebenen Katsura-no-miya-Palast als Interims-Residenz, und zwar den Goshoin. Die Gebäude wurden 1893-1894 hierhin auf den Honmaru versetzt. Sie sind somit ein seltenes Überbleibsel der Palastarchitektur der weitläufig verzweigten kaiserlichen Familie und älter als alles, was heute auf dem Kaiserpalastgelände steht.

Die Wandgemälde im Palast, hauptsächlich Landschaften und Vögel, stammen aus der Mitte des 19. Jh. Sie damit wesentlich neuer als die im Ninomaru Goten, aber repräsentieren dennoch einige der bedeutendsten Künstler der späten Edo-Zeit, darunter Kano Eigaku, Nakajima Raisho, Nakajima Kayo, Nagano Sukechika, Yagi Kiho, Maruyama Oryu, Tamura Kyoshu, Kishi Chikudo, Hara Zaisho, Nagasawa Roshu und Reizei Tamechika.

Der Otsune Goten ist das Gebäude mit dem aufgesetzten Obergeschoß, es enthielt die persönlichen Wohnräume: Im Erdgeschoß lagen Ichi-no-ma (1. Raum, SW-Ecke, auch: Goza-no-ma = Wohnzimmer, Wandmalereien Kiefern und Kraniche), Ni-no-ma (2. Raum, NW-Ecke), San-no-ma (3. Raum, Nordseite Mitte), Go-no-ma (5. Raum, NO-Ecke), Goshinjyo (Mitte Südseite) und ein Warteraum für die Damen (SO-Ecke). Im Nordosten abgesetzt liegt der Raum Yudono. Im Osten durch einen Korridor vom Hauptkomplex abgesetzt liegen Keshou-no-ma und noch weiter im Osten Daichu-no-ma. Im Obergeschoß befinden sich die Räume Hikae-no-ma (Nordwesten), Gozasho (Südwesten) und Tsugi-no-ma (Südosten). Das Gebäude ist spät Edo-zeitlich und wurde 1849 erbaut (wichtiges Kulturgut) und 1894 versetzt. Im Ichi-no-ma lebte Prinzessin Kazu-no-miya, letztes in Kyoto verbliebenes Mitglied der Katsura-Linie.

Das zentrale Gebäude auf der Ostseite heißt Goshoin (einst temporär als Kaiserpalast genutzt, wichtiges Kulturgut). Dort befinden sich von Norden nach Süden und von Westen nach Osten gelistet die Räume San-no-ma (3. Raum), Ni-no-ma (2. Raum), Ichi-no-ma (1. Raum); Aki-no-ma (Herbst-Raum) und Fuyu-no-ma (Winter-Raum); Haru-no-ma (Frühlings-Raum) und Natsu-no-ma (Sommer-Raum); San-no-ma (3. Raum), Ni-no-ma (2. Raum) und Ichi-no-ma (1. Raum). Die vier Räume im Zentrum werden Shiki-no-ma oder Chushoin genannt, nach den Gemälden auf den Schiebetüren heißen sie Räume der 4 Jahreszeiten. Im Sommer-Raum malte Tamura Kyoshu, im Frühlings-Raum malte Maruyama Oryu, im Winter-Raum war Hoshino Sensui tätig, und die Malereien im Herbst-Raum stammen von Kishi Chikudo. Die Abfolge von 1., 2. und 3. Raum auf der Südseite wurden für formelle Audienzen genutzt. Der erste Raum besitzt ein gegenüber den anderen erhöhtes Boden-Niveau, eine Kassettendecke, einen erhöhten Alkoven und Chigaidana, die Staffel-Regale, wie sie für die Shoin-Architektur typisch sind. Der 3. Raum konnte durch Heraustragen der Tatami-Matten in eine Noh-Bühne verwandelt werden. Mehrere zeitgenössisch gekleidete Puppen stellen das Leben in diesen Räumen nach. Auf der Südseite und auf der Westseite des Goshoin befinden sich Innenhofgärten (Naka-niwa).

Noch weiter im Norden liegt das Küchengebäude mit dem Raum Kari-no-ma. Daidokoro (Küche) und Kari-no-ma (wichtiges Kulturgut) sind hinter einer bedachten Mauer vor den Blicken des Besuchers verborgen.

An der Westseite des Komplexes steht der Genkan (offizielle Eingangshalle, wichtiges Kulturgut). An seiner Ostseite grenzt er an den großen Naka-niwa, und im Süden befindet sich ein dritter, sehr kleiner Naka-niwa. In dem Westgebäude, an das auf der Westseite ein O-kuruma-yose (eine große Wagenvorfahrt mit Karahafu, geschweiftem Giebel) angebaut ist, befindet sich hinter letzterer der eigentiche Genkan. Ein zweiter Zugang liegt im Norden, dahinter ist der Uchi-Genkan, der innere Genkan. Weitere Räume sind Aosamuraibeya im Nordosten, Toritugi-no-ma und Mendanjyo in der Mitte und Shisha-no-ma (Raum für Abgesandte), Tenjyu-no-ma (Denjo-no-ma, Raum für die Höflinge) und Kugyou-no-ma (Raum für den Hofadel) im Süden. Die Zedernholztüren zu letzterem Raum tragen eine üppige malerische Darstellung eines Blumenwagens, ein zweirädriger Karren mit doppelter und vorne mit einer Querstrebe verbundener Deichsel, auf dem Wagensitz ein Gesteck aus Päonien, Hortensien, Chrysanthemen und anderen Blumen. Auf der Rückseite dieser Türen werden Kraniche und Kirschbäume dargestellt. Diese Darstellungen stammen auf beiden Seiten vom Künstler Yagi Kiho.


Honmaru: Photos

innerer Wassergraben, Ostseite, Ishigaki des Honmaru rechts vom Higashi Yagura-mon, Blick auf die Nordostecke

Higashi Yagura-mon

innerer Wassergraben, Ostseite, Ishigaki des Honmaru links vom Higashi Yagura-mon, Blick auf die Südostecke

innerer Wassergraben, Ostseite, rechts Ninomaru, links Honmaru

innerer Wassergraben, Ostseite, rechts Honmaru, links Ninomaru

 

Honmaru Yagura-mon, Bewehrung mit Kupferblech

Honmaru, östlicher Durchbruch des Torweges durch den Wall, im Hintergrund Honmaru Goten

Honmaru, östlicher Durchbruch des Torweges durch den Wall, Mauerwerk

Honmaru, östlicher Durchbruch des Torweges durch den Wall, Blick von innen auf das Yagura-mon

Honmaru, östlicher Durchbruch des Torweges durch den Wall

Mauerwerk am Tenshudai-Sockel

Westseite des Honmaru, Torweg mit gewundenem Walldurchbruch.

Westseite des Honmaru, von Norden aus gesehen, im Bild links das westliche Torfundament und im Hintergrund der Sockel des Tenshudai.

Westseite des Honmaru, von Norden aus gesehen, Sockel des Tenshudai.

Westseite des Honmaru, Torfundament mit Brückenansatz

Westseite des Honmaru, von Nordwesten aus gesehen, innerer Wassergraben, vorne Nordwestecke, hinten Südwestecke

Westseite des Honmaru, von Nordwesten aus gesehen, im Bild zentral das westliche Torfundament und rechts der Sockel des Tenshudai.

Nordostecke des Honmaru mit Ishigaki, von Nordwesten gesehen


Honmaru-Goten: Photos

Honmaru-Goten, vom östlichen Torweg aus gesehen

Honmaru-Goten

Honmaru Goten

Honmaru Goten

Honmaru-Goten, vom Tenshudai-Sockel aus gesehen

Honmaru-Goten, vom Tenshudai-Sockel aus gesehen

Honmaru-Goten

Honmaru-Goten; Kuruma-yose vor dem Genkan

Honmaru-Goten; Kuruma-yose vor dem Genkan


Literatur, Links und Quellen
Lokalisierung auf Google Maps:
https://www.google.com/maps/@35.0137637,135.7485974,17z?hl=en und https://www.google.com/maps/@35.0139769,135.7477408,298m/data=!3m1!1e3?hl=en
John H. Martin, Phyllis G. Martin: Kyoto - 29 Walks in Japan's Ancient Capital, 376 S., Verlag: Tuttle Pub. 2011, ISBN-10: 4805309180, ISBN-13: 978-4805309186, S. 122-131
John Dougill: Japan's World Heritage Sites - Unique Culture, Unique Nature, 192 S., Verlag: Tuttle Shokai Inc., 2014, ISBN-10: 4805312858, ISBN-13: 978-4805312858, S. 44-47
Jennifer Mitchelhill, David Green: Castles of the Samurai - Power and Beauty, 112 S., Verlag: Kodansha International 2013, ISBN-10: 1568365128, ISBN-13: 978-1568365121, Abb. 69, 90-94, 129, S. 67, 88, 93
Miura Masayuki, Chris Glenn: Samurai Castles, Bilingual Guide to Japan, Uchida Kazuhiro/Shogakukan, 2017, ISBN 978-4-09-388543-0, S. 70-73
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Kiyoshi Hirai: Feudal Architecture of Japan, Heibonsha Survey of Japanese Art Band 13, 168 S., Verlag: Weatherhill 1974, ISBN-10: 0834810158, ISBN-13: 978-0834810150, S. 123-134, einige Grundrisse des Ninomaru Goten nach der dortigen Ausfalttafel
Toshitaka Morita, Takahiro Miyamoto: Castles in Japan (Landscapes of the Japanese Heart), 304 S., Verlag: Mitsumura Suiko Shoin, 2018, ISBN-10: 4838105606, ISBN-13: 978-4838105601, S. 17-21
Yoshihiro Kawamura, Nijo-jo Castle - world heritage, hrsg. von Nijo Castle, Katsuaki Tanaka, 4. Auflage 2015, ISBN: 9784763806857
Seiten der Stadt Kyoto:
http://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/ - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/teien/honmaru_t.html - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/map/index.html - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/index.html
Honmaru Goten:
http://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/honmaru/index.html
Besucherfaltblatt zum Download:
http://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/pdf/Deutsch.pdf
Burg Nijo-jo auf Discover Kyoto:
https://www.discoverkyoto.com/places-go/nijo-jo/
Burg Nijo-jo auf Japan Travel Manual:
http://jpmanual.com/en/nijojo
Burg Nijo-jo auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Nij%C5%8D - https://en.wikipedia.org/wiki/Nij%C5%8D_Castle
Burg Nijo-jo auf Kyotofukoh:
https://kyotofukoh.jp/report118.html
Nationalschätze (Residenzen):
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_National_Treasures_of_Japan_(residences)
Burg Nijo-jo auf traditional Kyoto:
http://traditionalkyoto.com/gardens/nijo-jo/
Burg Nijo-jo auf Samurai-Archives:
http://wiki.samurai-archives.com/index.php?title=Nijo_castle
weitere Quellen auf der ersten Seite über die Geschichte des Burgschlosses, siehe dort


Nijo-jo, Teil (1): Geschichte und Wehranlagen - Nijo-jo, Teil (2): Toranlagen - Nijo-jo, Teil (3): Ninomaru und Ninomaru Goten - Nijo-jo, Teil (5): Gärten und Nebengebäude - Nijo-jo, Teil (6): Karamon, Details: Beschläge - Nijo-jo, Teil (7): Karamon, Details: Schnitzereien - Nijo-jo, Teil (8): Karamon, Details: Schnitzereien - Nijo-jo, Teil (9): Karamon, Details: Schnitzereien

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