Bernhard Peter
Kyoto, Nijo-jo (2): Toranlagen des Ninomaru


Äußere Tore des Ninomaru
Insgesamt führen vier Tore von außen in den zweiten Bereich, den Ninomaru. Diese vier Tore liegen aber nicht in der Mitte der vier Flanken. Bedingt durch die asymmetrische Lage des Honmaru führen das 1603 erbaute nördliche (Kita Ote-mon, Kita = Norden, ote-mon = vorderes Tor) und das südliche Tor (Minami-mon, Minami = Süden, mon = Tor) in die Mitte der großen Fläche des Ninomaru und sind 100 m (Norden) bzw. 125 m (Süden) von der jeweils östlichen Ecke des Walles entfernt. Das Westtor (Nishi-mon, Nishi = Westen, mon = Tor) ist asymmetrisch nach Norden verschoben, das 1662 erbaute und 2016-2017 renovierte Osttor (Higashi Ote-mon, Higashi= Osten, ote-mon = vorderes Tor) ist hingegen aus der Mittelachse in südliche Richtung versetzt und ist ca. 75 m von der Wallecke entfernt. Nordtor und Osttor haben eine feste Brücke über den äußeren Wassergraben.

Zum Higashi Ote-mon: Das erste Haupttor der Burg im Osten war bereits ein Yagura-mon, also ein zweigeschossiges Tor, ganz ähnlich dem heutigen Tor. Als der Kaiser 1626 seinen offiziellen Besuch abstattete, wurde es zu einem einstöckigen Tor umgebaut, damit sich niemand höher als der Kaiser befinden konnte und gar auf ihn herabblicken konnte - eine Unmöglichkeit in der japanischen Etikette. Illustrationen aus der Zeit des Kaiserbesuchs zeigen deutlich, daß damals kein Obergeschoß existierte. Für diesen Besuch wurden auch die vergoldeten Zierbeschläge angebracht. 1662/1663 baute man es im Zuge anderer Umbauten im Burgschloß während der Kanbun-Ära wieder zu einem zweistöckigen Yagura-mon um, mit einer Verteidigungsetage über dem Durchgang, denn yagura = Wachturm (Funktion des Obergeschosses) und mon = Tor (Funktion des Erdgeschosses). Gemessen an der Lücke im Wall ist aus fortifikatorischen Gründen ein einstöckiges Tor unterdimensioniert, ganz zu schweigen von repräsentativen Erfordernissen für das Haupttor des Burgschlosses.

Das ganze Tor ist fast 24 m breit, wovon 9 m auf das eigentliche Tor, also den Durchgang entfallen. Vom Konzept her sind beiderseits des Durchgangs zweistöckige Türme in den Steinwall gesetzt und mit einem Zwischenbau miteinander verbunden worden. Hinter dem Tor führen von der Innenseite beiderseits des Durchgangs Steinstufen (Ishidan) hoch zum Obergeschoß. Das Tor selbst in trapezförmig, oben breiter als unten, weil es in die Lücke im Steinwall eingepaßt wurde, der hier an den Schnittkanten genauso geböscht ist wie an den Außenflanken.

Das Obergeschoß wird von gedeckten Mauerzügen flankiert, von denen der südliche bis zum Südost-Eckturm reicht. Zwei Höhenversätze im Dach und einer im Ishigaki-Mauerwerk gleichen den Höhenunterschied aus. Das Obergeschoß besitzt außen ein Lattengitter vor dem Fenster und einen ishi-otoshi, das ist ein Schlitz, durch den man Steine (ishi) auf potentielle Angreifer unten werfen konnte. Der Blick von Nordosten auf das Tor entlang der Steinflanke des Walles bis zum Eckturm ist die beeindruckendste und wehrhafteste Ansicht der Außenbefestigungen. Alle Holzteile sind mit Metall beschlagen, um sie zu verstärken und vor allem ein Anzünden zu verhindern. Die Nagelköpfe liegen dicht an dicht, um ein Abhebeln der Beschläge zu verunmöglichen. Auch das hölzerne Gitter vor dem Obergeschoß ist mit Metallplatten beschlagen. Die seitlichen Fensteröffnungen des Obergeschosses weisen fest eingebaute vertikale Stäbe auf, so daß sie von innen als Schießscharten benutzt werden können, aber kein hochkletternder Angreifer sich durch die Zwischenräume ins Innere zwängen kann. Nach dem Durchgang durch das Tor liegt gleich rechterhand ein Wachhaus (Ban-sho), in dem lebensgroße, Edo-zeitlich gekleidete Puppen das Leben in den historischen Räumen illustrieren.

Beim Westtor sieht man einen gemauerten Ansatz von quadratischem Zuschnitt von der äußeren Wassergrabenmauer einspringend; das letzte Stück war aus Holz und entfernbar. Hinter dem Tor lag innen ein auf drei Seiten von Wällen umgebener Zwinger im Masugata-Stil, in dem der Ankommende sich 90° nach Norden wenden mußte, um weiter in die Anlage vordringen zu können. Die Wälle sind hier reihum mit heute noch erhaltenem Ishigaki versehen, so daß der Ankommende sich in einem Kessel aus Steinwänden wiederfand, aus dem es nur einen etwas verengten Durchlaß nach Norden gab. Das aus der frühen Edo-Zeit stammende Westtor wurde auch Uzumi-mon genannt, wörtlich Begräbnis-Tor, sinngemäß eingebettetes Tor, weil es in den Wall integriert ist und rechts und links angeschüttet ist. Über dem Dach des Tores geht der auf die Steinflanke gesetzte Wall durch. Und man konnte im Falle einer Belagerung das in der Bedeutung untergeordnete Tor einfach mit Erde zuschütten und es so undurchdringlich machen. Durch dieses Tor verließ der letzte Shogun der Edo-Zeit, Tokugawa Yoshinobu, endgültig sein Burgschloß, hier war der Punkt, wo er endgültig die Burg seiner Vorfahren verließ, nachdem die Regierungsgewalt des Kaiserhauses wiederhergestellt war.

Osttor und Nordtor besitzen ein Obergeschoß, das Westtor nicht. Das Nordtor ist dem Osttor sehr ähnlich aufgebaut, mit metallbeschlagenen Pfosten und Torflügeln, mit breitem Gitter vor den Fenstern im Obergeschoß und zwei seitlichen Fensterpaaren. Es ist mit den beiden seitlichen Plattformen und den angrenzenden, bedachten Mauerzügen symmetrisch aufgebaut.

Nishi-mon Kita-Otemon Higashi-Otemon

Beim Südtor geht der Wassergraben vor dem Tor durch ohne erkennbare erhaltene Brückenvorrichtung. Das Südtor wurde erst 1915 in der Taisho-Zeit erbaut, um an die Thronbesteigung des Kaisers Taisho (Yoshihito, 1879-1926, regierte 1912-1926) am 10.11.1915 zu erinnern. Das Südtor ist auch kein wirklich zur Verteidigung geeignetes Tor, es ist ein einstöckiges, hölzernes Korai-mon, das in die ca. 18 m breite Lücke im Wall gesetzt wurde und in seiner vergleichsweisen Zerbrechlichkeit die Stärke des an der Basis 20 m dicken Walles konterkariert. Und mangels Möglichkeit, den Graben zu überqueren, ist es einfach nur ein hübscher, aber sinnloser Lückenschluß. Zur Bauzeit wäre hier eine wesentlich besser zu verteidigendere Torlösung zu erwarten. Alle drei Tore im Osten, Norden und Westen sind als wichtige Kulturgüter klassifiziert, das relativ neue Südtor logischerweise nicht.


Das Kara-mon als Palasttor
Im Bereich des Ninomaru steht das beste und schönste Tor der ganzen Burg Nijo, das Kara-mon. Seinen Namen hat das Tor von dem geschweiften Giebel, dem Kara-hafu. Kara bedeutet eigentlich "chinesisch", wird aber im Sinne von "kostbar" verwendet, weil als Chinesische kostbar war, und so wurde bald alles Kostbare als "Kara" bezeichnet. Ein anderer, konstruktiver Name für das Tor ist Shikyaku-mon oder auch Shiyaku-mon, vierbeiniges Tor. Die Form der Tore signalisiert durch die Bauweise den Status, und die Form mit geschweiften Giebeln an Vorder- und Rückseite, die Verwendung von Schindeln aus Zypressenrinde (Hinoki) anstelle von Kupfer oder Ziegeln und die kostbare Ausstattung mit Schnitzereien und Metallbeschlägen entsprechen allerhöchstem und prestigeträchtigstem Status. Auch für kaiserliche Paläste und Villen wird diese Torform gewählt, und dann wird so ein Tor auch als Miyuki-mon bezeichnet, kaiserliches Tor. Auch kaisernahe Tempel und Schreine besitzen so ein Tor, dann erfüllt es die Funktion eines Chokushi-mon, eines Tores für kaiserliche Gesandte.

Vier wesentliche bauliche Merkmale lassen sich festhalten: 1.) Das Dach des Tores ist vom Stil her ein Hiwadabuki-Dach, denn es ist mit Zypressenrinde (Hinoki) gedeckt. 2.) Das Dach ist mit kleinen seitlichen Giebeln ausgestattet und entspricht damit dem Stil Kirizuma-zukuri. 3.) Das Tor hier in der Burg Nijo ist so gebaut, daß es insgesamt vier Stützpfeiler außerhalb des Mauerzuges besitzt, in dessen Flucht die zwei tragenden Hauptpfeiler stehen. Also tragen insgesamt sechs Stützpfeiler das Tor, wobei zwei innerhalb und zwei außerhalb der Mittellinie stehen; den Typ nennt man Shi-kyaku-mon. 4.) Die beiden Hauptansichts-Seiten, innen und außen, entsprechen sich in allen formalen Charakteristika, das nennt man Zengonokiharafutsuki.

Das Tor bildet den Haupteingang zum Ninomaru-Palast und wurde 1603 in einfacherer Form errichtet und 1625 im Jahr vor dem Kaiserbesuch umgestaltet. Vermutlich wurden Teile aus der Burg Fushimi hier verbaut, dafür spricht der der Azuchi-Momoyama-Zeit verhaftete opulente Stil. Sein Erscheinungsbild heute entspricht authentisch derjenigen des Jahres 1626. Es gehört zu den besten und aufwendigsten Kara-mon in Japan, im Gegensatz zu den noch besseren Exemplaren im Daitoku-ji, im Toyokuni-Schrein und im Nishi Hongan-ji, alle drei Nationalschätze, ist dieses Karamon in der Burg Nijo jedoch "nur" als wichtiges Kulturgut klassifiziert. Der Aufwand der Dekoration, der farbig gefaßten Schnitzereien (Kraniche und Schildkröten als Symbole für langes Leben, Bambus, Pflaumenblüten und Kiefern, Päonien und Schmetterlinge, insgesamt 10 chinesische Löwen = Shishi, Drachen und Tiger, Wolken, Menschen etc., auf der äußeren Seite die Kraniche, Schmetterlinge und Blüten, auf der Innenseite die Löwen, Tiger und Drachen), der vergoldeten Metallbeschläge an den Balkenköpfen etc. entspricht seiner Bedeutung als Hauptzugang zum Palast. Der ganze Bereich über den Hauptbalken ist mit Schnitzereien gefüllt, von denen die meisten Symbole für ein langes Leben, für Glück und für Regierungsgewalt sind. Die Vielzahl heiliger Tiere hebt einerseits den hinter dem Tor befindlichen Palast und andererseits den hindurchschreitenden Gast noch einmal in der Bedeutung empor. Das Tor wurde 1975 und danach zuletzt 2012-2013 unter der architektonischen Leitung von Goto Tamaki renoviert und ist ein glanzvoller Höhepunkt der japanischen Palastarchitektur. Dabei wurden alle dreidimensionalen Schnitzereien farblich neu gefaßt, alle Metallteile abgenommen und neu vergoldet und das Dach aus Zypressenrinde ausgebessert, unter Bewahrung der noch intakten Bedeckung, wo möglich. Bei der Restaurierung kam u. a. auch heraus, daß hinter einem kaiserlichen Chrysanthemen-Wappen das Tokugawa-Wappen verborgen war, eine im späten 19. Jh. vorgenommen Anpassung, als Nijo-jo kaiserliche Villa wurde.

Das Tor ist in eine traditionelle Lehmmauer mit Ziegeldach eingebaut. Eine solche Mauer nennt man Tsuji-bei, rechts des Tores Higashi Tsuji-bei, links des Tores Nishi Tsuji-bei. Auf einem Steinfundament wird die Lehmmauer mit regelmäßig gesetzten vertikalen Holzbalken verstärkt, die die Dachkonstruktion tragen, damit das Satteldach das Material vor Erosion schützt. Wir sehen hier auf der Mauer die fünf horizontalen weißen Linien, die sich auch auf manchen Tempelmauern befinden. Die Anzahl der Linien gibt einen Rang an und damit die Nähe zum Kaiserhaus. Hier bei einer ehemaligen Shogun-Residenz und kaiserlichen Villa sind es die maximalen fünf Linien für den höchsten Rang. Die sich rechterhand an das Kara-mon anschließende Lehmmauer, die im Osten des Palastgeländes nach Norden führt, ist mit 6 m ungewöhnlich hoch. Auch die Lehmmauer wird als wichtiges Kulturgut geführt.


Innere Tore des Ninomaru
Im Inneren der Burg gibt es mehrere weitere Tore. Auf dem Weg, der außen um den inneren Wassergraben verläuft, versperren auf der Ostseite, also zwischen Honmaru und Ninomaru-Garten, zwei Tore den Übergang auf die Längsseite, im Süden ist es an der Südostecke des inneren Wassergrabens das größere Momoyama-mon (1603, wichtiges Kulturgut), im Norden an der Nordostecke des inneren Wassergrabens ist es das kleiner dimensionierte Naruko-mon (1603, ebenfalls wichtiges Kulturgut). Diese beiden Tore kontrollierten den Zugang zu dem Weg, von dem aus man zur Brücke zum inneren Bereich gelangt.

Auf der Südseite des inneren Wassergrabens steht etwa dort, wo der äußere Umriß die Stufe hat, das Minami naka shikiri-mon (zentrales Südtor, dito wichtiges Kulturgut), symmetrisch im Norden steht das Kita naka shikiri-mon (zentrales Nordtor, wie die anderen drei auch als wichtiges Kulturgut klassifiziert). Die beiden letztgenannten Tore sind in Wälle integriert, deren gepackte Steinflanken seitlich bis unter das gestufte Satteldach des hölzernen Toreinsatzes reichen. Deshalb heißt der Tortyp auch Uzumi-mon, eingebettetes Tor: Rechts und links reichen die Steinwälle bündig an das Tor heran, und ein Erdwall verläuft obendrüber. Diese kurzen, gegeneinander versetzten Wälle verlaufen in Nord-Süd-Richtung und trennen so den westlichen Ninomaru-Bereich vom östlichen Bereich ab. Diese beiden im Jahre 1626 oder kurz davor erbauten Tore stellen die Grenze dar zwischen dem Teil der Burg Nijo, der von Tokugawa Ieyasu gebaut wurde (östlich der Tore), und der Erweiterung unter Tokugawa Iemitsu (westlich der Tore). Diese beiden vergleichsweise kleinen Tore kontrollieren die Wege am inneren Wassergraben vorbei nach hinten (Westen), von wo aus man rückseitig über das Honmaru Nishi Yagura-mon auf die zentrale Insel des Honmaru gelangt. Denn die Verteidigungsrichtung ist bauartbedingt zum inneren Graben hin, also aufgrund der Wegeführung sich dem Ankömmling aus östlicher Richtung entgegenstellend. Denn nur dort haben die aus Erde aufgeschütteten Wälle Ishigaki-Flanken, nach hinten sind es sanft ansteigende Erdwälle und kein ernstes Hindernis. Deshalb würden die beiden Tore nicht wirklich umgekehrt den Durchgang von Westen zum Palastbereich absichern können. Zur Angriffsseite hingegen reicht die Ishigaki-Verkleidung bis an den inneren Wassergraben, während die Wälle außen mit den äußeren Ninomaru-Wällen verschmelzen. Den Begriff Uzumi-mon verwendet man übrigens auch für Tore, die eine Öffnung in einer durchgehenden Wallmauer sind, davon gibt es Beispiele im Himeji-jo und im Takamatsu-jo.

Ein weiteres Tor erkennt man nicht gleich auf den ersten Blick: Es ist in das Lagerhaus nördlich der Küchen integriert und vom Typ eines Nagaya-mon: Das Dach geht durch, und rechts und links des Durchgangs befinden sich Räume. Die Wehrhaftigkeit dieses Tores erkennt man an der Eisenverstärkung der Holzelemente auf der Nordseite (Außenseite) und an dem Vorhandensein eines Wachraumes links vom Durchgang (von außen = Norden gesehen), von dessen mit vertikalen Stäben gesichertem Fenster aus die Wachen tätig werden konnten.


Higashi Otemon: Zugang zum Ninomaru

Higashi Ote-mon von außen

Die hölzernen Torflügel sind außen mit Eisenbändern verstärkt

 

Eisenbeschläge zur Verstärkung, vergoldete Kupferbleche für Prunk und Dekoration

Innenseite des Higashi Ote-mon, rechts Aufgang zum Obergeschoß

Ishigaki auf der Innenseite

Innenseite des Higashi Ote-mon


Karamon: Zugang zum Ninomaru Goten

Außenseite, Ansicht von Südosten

Innenseite, Ansicht von Norden

Innenseite, Ansicht von Nordwesten

Innenseite, Ansicht von Nordwesten

Innenseite, Nordseite

Innenseite, Nordseite, linker Teil der Schnitzereien

Innenseite, Nordseite, rechter Teil der Schnitzereien

Außenseite, Südseite

Außenseite, Südseite, rechter Außenpfosten

an das Tor westlich anschließende bedachte Lehmmauer

nordöstlicher Eckpfosten und seitliche Schnitzereien am Ostgiebel

nordöstliche Ecke des Tores mit östlicher Seite

Innenseite, Nordseite, Blick von Nordosten

Hinoki-Dach - die dunklen Stellen sind der Altbestand, der hellere Teil wurde bei der letzten Renovierung angebracht


Kita naka shikiri-mon: Grenze der Erweiterung

nördliches Tor des Paares: Kita naka shikiri-mon, Nordseite (Innenseite)

 

eisenbeschlagene Pfosten und Torflügel, rechts mit Schlupfpforte, Zierbleche aus Kupfer

Südseite des Kita naka shikiri-mon (Außenseite), deutlich sichtbar der Wallversatz


Literatur, Links und Quellen
Lokalisierung auf Google Maps:
https://www.google.com/maps/@35.0137637,135.7485974,17z?hl=en und https://www.google.com/maps/@35.0139769,135.7477408,298m/data=!3m1!1e3?hl=en
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John Dougill: Japan's World Heritage Sites - Unique Culture, Unique Nature, 192 S., Verlag: Tuttle Shokai Inc., 2014, ISBN-10: 4805312858, ISBN-13: 978-4805312858, S. 44-47
Jennifer Mitchelhill, David Green: Castles of the Samurai - Power and Beauty, 112 S., Verlag: Kodansha International 2013, ISBN-10: 1568365128, ISBN-13: 978-1568365121, Abb. 69, 90-94, 129, S. 67, 88, 93
Miura Masayuki, Chris Glenn: Samurai Castles, Bilingual Guide to Japan, Uchida Kazuhiro/Shogakukan, 2017, ISBN 978-4-09-388543-0, S. 70-73
Jennifer Mitchelhill, David Green: Samurai Castles - History / Architecture / Visitors Guides, 128 S., Verlag: Tuttle Pub. 2018, ISBN-10: 4805313870, ISBN-13: 978-4805313879, S. 52-55
Kiyoshi Hirai: Feudal Architecture of Japan, Heibonsha Survey of Japanese Art Band 13, 168 S., Verlag: Weatherhill 1974, ISBN-10: 0834810158, ISBN-13: 978-0834810150, S. 123-134, einige Grundrisse des Ninomaru Goten nach der dortigen Ausfalttafel
Toshitaka Morita, Takahiro Miyamoto: Castles in Japan (Landscapes of the Japanese Heart), 304 S., Verlag: Mitsumura Suiko Shoin, 2018, ISBN-10: 4838105606, ISBN-13: 978-4838105601, S. 17-21
Yoshihiro Kawamura, Nijo-jo Castle - world heritage, hrsg. von Nijo Castle, Katsuaki Tanaka, 4. Auflage 2015, ISBN: 9784763806857
Seiten der Stadt Kyoto:
http://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/ - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/teien/honmaru_t.html - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/map/index.html - https://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/english/index.html
Besucherfaltblatt zum Download:
http://www2.city.kyoto.lg.jp/bunshi/nijojo/pdf/Deutsch.pdf
Restaurierung des Karamon:
https://repository.kulib.kyoto-u.ac.jp/dspace/bitstream/2433/178528/1/FUUH_NL94_1.pdf
Burg Nijo-jo auf Discover Kyoto:
https://www.discoverkyoto.com/places-go/nijo-jo/
Burg Nijo-jo auf Japan Travel Manual:
http://jpmanual.com/en/nijojo
Burg Nijo-jo auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Nij%C5%8D - https://en.wikipedia.org/wiki/Nij%C5%8D_Castle
Burg Nijo-jo auf Kyotofukoh:
https://kyotofukoh.jp/report118.html
Nationalschätze (Residenzen):
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_National_Treasures_of_Japan_(residences)
Burg Nijo-jo auf traditional Kyoto:
http://traditionalkyoto.com/gardens/nijo-jo/
Burg Nijo-jo auf Samurai-Archives:
http://wiki.samurai-archives.com/index.php?title=Nijo_castle
Japanische Tor-Architektur:
https://thecarpentryway.blog/category/japanese-architecture/japanese-gate-types/page/5/
weitere Quellen auf der ersten Seite über die Geschichte des Burgschlosses, siehe dort


Nijo-jo, Teil (1): Geschichte und Wehranlagen - Nijo-jo, Teil (3): Ninomaru und Ninomaru Goten - Nijo-jo, Teil (4): Honmaru und Honmaru Goten - Nijo-jo, Teil (5): Gärten und Nebengebäude - Nijo-jo, Teil (6): Karamon, Details: Beschläge - Nijo-jo, Teil (7): Karamon, Details: Schnitzereien - Nijo-jo, Teil (8): Karamon, Details: Schnitzereien - Nijo-jo, Teil (9): Karamon, Details: Schnitzereien

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