Anne Christine Hanser
Reportagen aus dem Jemen, Teil 4:
Ramadan - Besuch aus Deutschland

1. Dezember 2004

Ramadan, der 9. Monat der muslimischen Jahresrechnung, ist gerade zu Ende gegangen. Im Ramadan steht die orientalische Welt auf dem Kopf. Am ersten Arbeitstag des Ramadan habe ich die Vorwarnungen unseres Ägyptenerprobten Teamleiters, der mir riet nicht früher als um 10 Uhr in meinem Büro zu erscheinen, in den Wind geschlagen. – Ich entschied mich für 9 Uhr, in der Annahme, dass ich dann ganz ruhig und ungestört meine „Situationsanalyse“ am Computer schreiben kann. Allerdings hatte ich die Rechnung ohne den Wächter gemacht, der den Hintereingang des Gesundheitsministeriums bewacht bzw. mit einem schweren Schloss abschließt, wenn er es gerade mal nicht bewacht. Zu meiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass ich nicht die einzige war, die so naiv war, um 9 Uhr morgens bereits zur Arbeit zu erscheinen. Vor uns, und damit vor dem verschlossenen Eisentor des umfriedeten Ministeriums stand der Landrover der WHO. Nach 5 oder 10 Minuten des Wartens wollten wir schon zum Haupteingang abdrehen, um dort unser Glück zu versuchen, als das Tor des Hintereingangs von innen geöffnet wurde. – Natürlich war ich am nächsten Morgen klüger, und schlief eine halbe Stunde länger.

Dass die meisten Mitarbeiter des Ministeriums während des Ramadan erst gegen 11 Uhr oder später erscheinen, heißt nicht unbedingt, dass sie die verpassten Stunden später anhängen. – Spätestens um 16 Uhr dreht der Wächter seine Runde, um die vereinzelten Workoholics einzusammeln und das Ministerium abzuschließen. Dass ich im künstlerischen Schaffensdrang gerade mitten in meiner Situationsanalyse stecke, interessiert ihn herzlich wenig. Ich kann es ihm auch nicht verständlich machen (da meine wenigen Arabischbrocken beim besten Willen dafür nicht ausreichen), aber selbst wenn, bezweifle ich, dass er mein schriftstellerisches Werk zu würdigen wüsste. – Ich bekomme nur eines späten Nachmittags mit, dass der alte Wächter klappernd die Gänge abgeht, und dabei im Foyer unseres gläsernen Büros auf Yassir, unseren Fahrer stößt, dabei so lautstark zu meckern beginnt, was mich für einen Augenblick den Kopf von dem Computertext abwenden und in der unteren rechte Ecke des Bildschirms der erheblich fortgeschrittenen Uhrzeit gewahr werden lässt. Augenblicklich bekomme ich so etwas wie ein schlechtes Gewissen, das mich veranlasst, darüber nachzudenken, vielleicht doch demnächst meine Situationsanalyse zu speichern, den Computer zusammenzupacken und zu Hause weiter zu schreiben. Doch noch ehe ich den Gedanken weiterspinne, steht Yassir nichts, aber doch gleichzeitig ‚viel sagend’ in meiner Tür. Manchmal sagt ein Blick doch mehr als tausend Worte (na ja, nicht ganz, denn die tausend Worte hat der Wächter bereits beigetragen). Ich murmele Yassir zu, dass er den Wächter etwas hinhalten soll, ehe ich meine sieben Sachen zusammen habe, da wird mir klar, dass das Hinhalten von Yassirs Seite die lautstarken Beschwerden des Wächters noch anhaltender werden lässt. Während Yassir und ich Besserung gelobend mit gesenkten Köpfen hinter dem Wächter den langen Gang zum Ausgang hinaus trotten, raune ich Yassir zu, wie wichtig es sei, auf gutem Fuß mit dem Hilfspersonal zu stehen. Um mit gutem Beispiel voranzugehen, bitte ich Yassir, dem Wächter anzubieten, ihn in die Stadt (das Ministerium liegt ziemlich abgelegen am Stadtrand Sana’as) mitzunehmen. „Macht der nie“, sagt Yassir. Macht er aber doch, und sein Grollen schwächt leicht ab. Die gemeinsame Fahrt währt allerdings nicht lange, schon ein paar Ecken weiter lässt sich der Wächter absetzen, um in eine der Garküchen zu verschwinden. Mittlerweile ist es 20 nach fünf, und das bedeutet, der Countdown zum allabendlichen Fastenbrechen läuft bereits.

Was ich angesichts des nachhaltigen Grollens bereits zu ahnen beginne, wird im weiteren Verlauf der Fahrt Gewissheit, als mir Yassir erzählt, dass der Wächter gerade mal umgerechnet 100 DM (O.K. – für die fortschrittlichen Leser: 50 – x EURO) verdient. Zu wenig zum Leben, zum Sterben zuviel.

Was meine nachmittäglichen Verspätungen anbelangt, will sich so recht bei mir kein schlechtes Gewissen einstellen, und auch nicht wirklich eine Besserung. Inzwischen – ein paar Wochen später - fällt das Grummeln des alten Wächters um eine Lautstärke geringer aus. Ab und zu deutet er ein Kopfnicken als Abschiedsgruß beim nachmittäglichen Verlassen des Gebäudes an. Das Geheimnis des „Erfolgs“ sind ein paar vergilbte, ursprünglich blaue Papierschnitzel, die man hier „Rial“ nennt. Sie wandern von meiner Handtasche über unseren Fahrer Yassir in die Hosentasche des Alten.

Ernst zu Besuch
Am Abend, für den mein Lebensgefährte Ernst seine Ankunft am Flughafen angekündigt hat, ruft Hannah, die Tochter des Hauseigentümers an, um mich zu fragen, ob ich gerade Zeit habe. Habe ich eigentlich nicht, aber natürlich habe ich für Hannah immer Zeit. Sie ist Mitte 20 und arbeitet seit ca. 3 Monaten als Englischlehrerin in einer Mädchenschule – ihre erste Stelle. Ich helfe ihr, den Text eines englischen Liedes Muallim (Lehrer; aber eigentlich ist Mohamed gemeint) zu enträtseln, was bei der Qualität der Aufnahme der CD und des Gesangs des Sängers ganz schön knifflig ist. Hätte ich mir eigentlich denken können: wenn es einfach gewesen wäre, hätte mich Hannah schließlich nicht um Hilfe bitten müssen. X-mal hören wir beide das Lied an, bis wir uns ganz basisdemokratisch auf eine einheitliche Textversion einigen. Zwei Wörter sind so verzwickt, dass nicht einmal mein 120.000 Wörter fassendes Englisch-Wörterbuch weiterhelfen kann. Ein kurzer Anruf bei Paul, unserem English-native Speaker – teamleader, löst das Rätsel eines Wortes, aber beim zweiten muss auch er passen…

Gerade, als wir den Text ins Reine geschrieben haben, kommt Yassir, der Fahrer, um mich zum Flughafen zu bringen. – ‚Kommst Du mit?’ frage ich Hannah. Aber die Frage hätte ich mir schenken können. „Ich darf nicht mal mit meiner Freundin in die Stadt zum Einkaufsbummel. Mein Vater hat ein Taxi organisiert, dass mich morgens zur Schule und nachmittags nach Hause bringt. So besorgt ist er, dass mir etwas zustoßen könnte. – Er wird nie erlauben, dass ich mit Dir zum Flughafen fahre. Da brauche ich gar nicht erst zu fragen.“

Während ich noch am Staunen bin, fährt sie fort: „ich würde mir gerne mal das Bab-Al-Jemen [das Tor zum berühmten Sana’aer Suk = Bazar, ein Muss für jeden Jemenreisenden] ansehen, aber allein darf ich nicht hin, auch nicht mit Freundinnen. Vielleicht, wenn mein Vater oder Bruder mitginge...“

Bab-Al-Jemen, das berühmte Wahrzeichen, liegt etwa 3 Kilometer Luftlinie von „unserem Haus“ entfernt, in dem ich das Erdgeschoss bewohne. Es dauert gerade mal 10 Minuten mit dem Auto (bei normalem Verkehr versteht sich) und etwa 40 - 45 Minuten bei zügigem Schritt zu Fuß, um es zu erreichen. – Dass Hannah Bab-Al-Jemen nicht gesehen hat, ist etwa so wie für einen Trierer – die Porta Nigra oder für einen Berliner – das Brandenburger Tor verpasst zu haben. Mit einem Wort: „unvorstellbar“.

Während ich noch darüber nachdenke, klingelt Yassir, der draußen vor dem Tor mit dem Auto auf mich wartet, ein zweites Mal. „Ich muss zum Flughafen.“ – sage ich, werfe ihr einen Abschiedsgruss hinterher, während sie auf der Treppe nach oben in den goldenen Käfig hinaufsteigt. „Maa-salama“ (Wiedersehen) „Leyla zaida.“ (Gute Nacht).

Ich schlüpfe zur anderen Seite durch das Tor, vor dem Yassir auf mich wartet. Es ist nach acht, wir kommen gut durch den Verkehr und sind natürlich viel zu früh auf dem Flughafen. Noch natürlicher hat das Flugzeug aus Deutschland Verspätung. Eine Reihe Gleichgesinnter steht erwartungsvoll vor dem Gate. Es wird noch gut eine Stunde dauern, ehe ich meine Reisetaschen um eine Ernst-ähnliche Gestalt schwebend ausmache. Ich raune Yassir, der sich neben mir strategisch geschickt platziert hat, zu, er solle dem Mann auffällig folgen, in dessen Richtung ich meinen Finger zeige. Nach anfänglichen Orientierungsproblemen finden sich die beiden und marschieren in angeregter Unterhaltung durch den Ausgang in Richtung Parkplatz. Ich folge in einigem Abstand, beschleunige den Schritt, die beiden in einen weiten Bogen überholend, um schließlich vor der Minibushaltestelle stehen zu bleiben, die sich in drei Meter Abstand zum Parkplatz befindet. – Yassir lädt das Gepäck ein. Ernst hat den Braten noch immer nicht gerochen. Erst als sich Ernst neben Yassir auf die Vorderbank setzen will, der ihn seinerseits freundlich aber bestimmt auf die Hinterbank komplimentiert und ich die Hintertür öffne, beginnt er zu ahnen, dass ich es wieder einmal geschafft habe, ihn aufs Korn zu nehmen. Wir lachen beide und fallen uns in die Arme, während ich noch dabei bin, mir den schwarzen Schleier vom Gesicht abzustreifen. Wozu die Maskierung doch gut ist.

Ernst’ Reisetaschen sind hauptsächlich mit Gegenständen gefüllt, die ich ihm vorweg in einer Wunschliste gemailt hatte: Arabischlernbücher (scheint es hier kaum zu geben – die Russen würden sagen “der Schuster hat keine Schuhe.“), Tofuwürstchen, Federbett, Baumwollwäsche... was das Herz begehrt. – Für sich hat Ernst nur eine Notfallausrüstung mitgenommen. Wie gut, dass Männer so anspruchslos sind. (Männer? Oder vielleicht doch nur Ernst? Wie dem auch sei, ich schulde Ernst meinen ehrlichen Dank für seine spartanischen Bedürfnisse.)

Die nächsten Tage muss ich mich aber noch meiner Situationsanalyse widmen. – Arbeit kommt vor dem Vergnügen, auch im Ramadan.

Zweimal gehen wir am Nachmittag auf den Suk, den Basar, um uns durch die schmalen Gassen der quirligen Altstadt inmitten des lautstarken Handelns und Feilschens treiben zu lassen. Mittlerweile kenne ich mich durch den ein oder anderen Besuch auf dem Markt so gut aus, dass ich mich auch ohne Karte orientieren kann. – Ernst mag den Suk, obwohl er ähnlich kaufresistent bleibt wie im Einkaufszentrum in Deutschland. Doch im Gegensatz zum Einkaufzentrum quengelt er im Suk überhaupt nicht, endlich nach Hause zu gehen. Muss wohl an der unterschiedlichen Atmosphäre liegen, behauptet er. Sei’s drum.

Nachdem ich für 400 Rial ein Kilo wurmstichiger Datteln erhandelt habe (die Würmer entdecke ich erst zu hause, denn zum Glück für den Verkäufer ist Ramadan, und noch erlauben die untergehenden Sonnenstrahlen nicht einen Probebiss in die normalerweise so deliziösen Leckereien.), machen wir uns auf in Richtungen Hinterausgang des Suks. Auch wir sind hungrig und wollen zum abendlichen Fastenbrechen nach Hause. Während ich mir noch im Vorübergehen ein Kilo Saftorangen für einen Spottpreis (wie mir der Verkäufer weismacht) aufschwatzen lasse und an der Ecke bei der Garküche zur Sicherheit 5 Pittabrote einkaufe, deutet Ernst vielsagend auf ein vorbeifahrendes Taxi, das sein Tempo verlangsamt. Doch ehe ich Orangen und Brot verstaut habe, ist das Taxi weg.

Ich erwähne die Begleitumstände zugegebenermaßen als, wenn auch fadenscheinige, Entschuldigung für meine reduzierte Reaktionsfähigkeit, die uns beinahe in ein Dilemma geführt hätte. Denn während wir noch überlegten, wie und wann wir nach Hause fahren wollten, hatten binnen 5 Minuten alle Händler die Läden geschlossen, alle Käufer und Verkäufer fluchtartig das Gelände mit bereitstehenden Minibussen verlassen und uns taxilos inmitten des Getümmels stehen lassen. Das abendliche Fastenbrechen stand unmittelbar bevor.

Dank eines freundlichen Jemeniten, der einen vorbeifahrenden leeren Minibus für uns anhielt, schafften wir es immerhin, uns ein Gefährt für den eigenen Rückzug zu sichern. Nur, dass der Fahrer alles andere als in Richtung meiner Wohnung fuhr. Zuerst legte ich ihm dies großzügig als Umschiffen des Verkehrsstaus aus, selbst als er zwischendurch anhielt, den Minibus für 5 Minuten verließ, um für sich ein paar Kringel zu kaufen, nahmen wir das ohne größere Verwunderung hin. Schließlich hatten wir es geschafft, vier Räder zu sichern, da will man nicht undankbar erscheinen. – Zur Sicherheit wiederholte ich ab und an gebetsmühlenartig die verschiedenen Orientierungspunkte für meine Heimstätte, die üblicherweise bei den Taxifahrern ein freundliches Kopfnicken oder Stirn runzelndes Nachfragen auslösen: Abu-Bakr-Djami (Moschee), Jemenmail, schära Haddah (Haddahstraße). Der Name Haddahstreet (das ist eine der längsten und zentralsten Straßen der Stadt) schien ihm nicht unbekannt, denn er erwiderte klar und deutlich mit einem Kopfschütteln, „Not Haddah-street“.

Ernst und ich berieten uns kurz. Mein Rat war, bei der nächsten Ampel den Minibus fluchtartig durch die praktischerweise während der Fahrt offen stehende Tür zu verlassen. Nachdem sich der Plan angesichts fehlender Ampeln als nicht verwirklichungsfähig erwies, schritt Ernst mit einem lautstarken, grollenden Intermezzo ein, das den Fahrer nach anfänglichem Zögern veranlasste, anzuhalten. Noch ehe er es sich versah, entschwanden wir dem Minibus. Wir waren am anderen Ende der Stadt gelandet, in der entgegengesetzten Richtung von Haddahstreet, Yemenmail und all den anderen Markierungspunkten meines Wohnviertels.

Was den Fahrer dazu gebracht hatte, ist uns ein Rätsel geblieben. – Wenn es ein regulärer Minibus mit festgeschriebenem Fahrziel und Passieren an Board gewesen wäre, hätte ich es mit bestem Wohlwollen als Missverständnis deklariert. Wenn der Fahrer sich partout nicht in der Stadt auskannte, hätte ich an seiner Stelle meine Lizenz zurückgegeben. Die mir am plausibelsten anmutende Erklärung ist die Vermutung, dass der Fahrer uns zu sich nach Hause einladen wollte, und wir ungebildeten Halbstummen und Halbtauben die in Arabisch ausgesprochene Einladung nicht als solche erkannten.

Ende gut, alles gut. Wir kamen mit reichlich Verspätung und umso größeren Loch im Magen zu Hause an, wo ich in aller Eile das Abendessen für unsere Gäste vorbereitete. Welch ein Glück, dass wir am Wochenende die Gasflaschen erneuert hatten und unser Ofen mit vier Gas – und zwei Elektroplatten ausgestattet ist.

Das Ende der Woche ist in der Woche einen Tag früher, da ich mir einen vorzeitigen Urlaubstag vom stellvertretenden Gesundheitsminister genehmigen lasse. Wir brechen um 7 Uhr morgens mit einem gemieteten Mercedes plus Fahrer und Yassir als uns unserem Gast in Richtung Süden auf. – Alle haben mir von Aden vorgeschwärmt, der Stadt am Meer, am Rande eines halbeingestürzten Vulkans errichtet. Warm soll es sein, viel wärmer noch als in der Hauptstadt Sana’a, Strand und frische Meeresluft im Übermaß. Und ehrlich: so ist es auch.

Um dorthin zu gelangen, haben wir uns für den 6-stündigen Landweg entschieden, und einen geräumigen alten Mercedes, dessen Fahrer Yassir einen Abend vorher auf dem Parkplatz vor dem Hotel Sheraton ausfindig machte. Der Fahrer spricht sogar einigermaßen Englisch, was die Kommunikation insbesondere auf der Rückfahrt, auf der Yassir unerwarteterweise nicht mit von der Partie ist, erleichtert.

Der Teil Jemens, den wir durchfahren ist anfangs gebirgig, senkt sich dann in eine Ebene ab, von der wir uns über eine unerwartet gute Straße nach einigen Stunden und vorbei an einigen wenigen Städten Aden nähern. Am liebsten hätte ich nach 3 Stunden an den berühmten heißen Quellen halt gemacht, die von weitem schon durch die Art „Minivulkankegel“ (sind natürlich keine Vulkane, sondern mineralische Ablagerungen der Quellen, die sich im Laufe der Jahrtausende aufgetürmt haben) zu kennen sind. Aber Ernst ist müde, und ich denke an die nächsten drei Jahre, die ich noch vor mir habe, um die Quellen notfalls allein zu durchwaten. Sei’s drum: die Quellen hat es ein paar Tausend Jahre gegeben, die werden auch noch ein paar Monate warten, bis ich das nächste Mal hier vorbeischaue. – So ähnlich hatte auch Hannah argumentiert, um sich selbst in Punkto ihres Wunsches, einmal Bab-al-Jemen mit eigenen Augen zu sehen, zu besänftigen. Und hatte dem ganzen noch ein „Insh-a Allah hinzugefügt. Tue ich jetzt auch, während wir schon auf den Ortausgang zusteuern.

Aden
Über Aden – die ehemalige Hauptstadt des Südjemens - zu schreiben, ist ein eigenes Kapitel, das zu lang wäre, um es an dieser Stelle anzufügen. – Soviel nur sei gesagt: das Wasser ist wunderbar warm, der Strand sauber und sandig (naja, jedenfalls vor unserem Hotel), die Luft feucht und meeresfrisch.

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© Text, Graphik und Photos: Anne Christine Hanser 2004
Autorin: Anne Christine Hanser, International Advisor, Support for Administrative Reform, Sana'a, Jemen
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