Bernhard Peter
Städte in Nordthailand 2003

Besuch von Chiang Rai, Chiang Saen, Lampang, Lamphun, Doi Suthep

Chiang Rai ist Chiang Mai sehr ähnlich. Von verschlafenem Dorf kann nicht mehr die Rede sein, die Mutter des Königs hatte die Stadt forciert „entwickelt“, d. h. es ist mittlerweile genauso betriebsam, laut, modern verbaut und touristisch wie Chiang Mai. Genau wie dieses ist es zentraler Punkt für Trekking-Agenturen. Die Stadt hat bedeutende Tempel (Wat Klang Wiang, Wat Pra Singh, Wat Phra Keo etc.) und richtige Oasen der Ruhe und Spiritualität, aber keinen eigentlichen Charme als Stadt selbst. Am schönsten ist die Anlage des Wat Phra Keo, viel schöne Architektur eingebettet in eine Art gepflegten Parks. Es wimmelte nur so von Orange, der Wat ist Zentrum für die Studien der Novizen vieler umliegender Klöster und hat zur Zeit ca. 200 Studenten, die aber z. T. nur tageweise herkommen. Ich war gerade zu deren Mittagspause da, fast jeder wollte sein Englisch ausprobieren, Aufgeschlossenheit demonstrieren, seiner Neugier nachgeben, mir stolz die Buddhas zeigen oder einfach nur nett sein – es war nett und anstrengend! Märkte, Nachtmärkte waren in Vielem denen von Chiang Mai vergleichbar, nur kleiner, nicht ganz so von Touristen überflutet wie diese.

Vor allem fallen im Straßenbild die vielen Mönche und Novizen auf, letztere in dem sattesten und leuchtendsten Orange, das die Neuzugänge deutlich von den verblicheneren Gelbtönen älterer Semester abhebt. Es ist in Thailand Sitte, daß jeder Mann wenigstens einmal im Leben einen Klosteraufenthalt erlebt und zeitweise Mönch wird, z. B. zwischen Schule und Ausbildung, zwischen Ausbildung und Beruf o.ä. So wie bei uns zum Schulanfang die Schultüten das Bild in den Schreibwarenabteilungen der Geschäfte prägen, so sieht man in den Devotionalienläden die typischen orangefarbenen Eimer mit lebensnotwendigen Utensilien zum Survival im Kloster mit Handtuch, Notration, Waschzeug etc., hübsch in Cellophan mit Schleifchen verpackt. Dazu gibt es dort neben den Gewändern auch die immer noch in einem darauf spezialisierten Viertel in Bangkok hergestellten lackierten eisernen Bettelschalen.

Wir ertappen uns selbst manchmal dabei, daß wir uns beim Anblick von einem jungen Mönch wundern, der mitten im Kloster mit dem allerneuesten Nokia Bild-Handy hantiert. Oder man trifft einen süßen Novizen, der einem kurz nach der Begrüßung seine e-mail-Adresse überreicht. Oder warum photographieren Touristen Mönche auf dem Moped? Irgendwie sind wir von unserem Europa gewohnt, mit Mönchtum Weltabgewandtheit, Festhalten an unmodernen Lebensformen, ja Rückschrittlichkeit zu assoziieren und sind erstaunt, wie cool uns dennoch die Novizen entgegentreten. Vielleicht sind wir selbst das Problem, indem wir moderne Welt einerseits und Spiritualität andererseits nicht vereinbaren können oder wollen, indem wir Mönchtum als eigene, von der modernen Welt losgelöste Kultur mit eigenen Regeln als eine Art Parallelwelt sehen. Haben nicht vielmehr wir das Problem, daß wir Fortschritt und moderne Gesellschaft einerseits und Spiritualität andererseits als Nicht-Einheit betrachten? Vielleicht liegt es auch bei uns an dem Entweder-Oder, an der Einbahnstraße lebenslangem Mönchtums, aus der es keine Rückkehr ins „normale“ Leben gibt? Für den Thailänder ist es dagegen völlig normal, Studium der heiligen Schriften und Modernität zu verbinden, Novize zu sein und dennoch cool, in seinem Leben Phasen als Mönch und z. B. Wirtschaftsboss zu vereinen, ohne daß das für ihn ein Widerspruch wäre. Beneidenswert eine Kultur, in der die Integration spirituellen Lebens im Lebenslauf eines Einzelnen so reibungslos gelingt. Vielleicht liegt das auch daran, daß in westlichen Gesellschaften die Bemühungen des Glaubens gerne einer mächtigen Institution namens Kirche überantwortet werden, während im Buddhismus der Glaube, die Erfahrung, das Bestreben und die Erlösung jedes Einzelnen noch eine Angelegenheit eigenen Studiums und Bemühens ist.

Abends bin ich dann weiter nach Chiang Saen. Das ist eine Kleinstadt, die ich sofort ins Herz geschlossen hatte. Zum einen ist es ein Städtchen ohne viel Beton und Hochhäuser, die Häuser eher locker in das von einer alten Stadtmauer umschlossene Gebiet eingestreut. Die Stadtmauer scheint ein paar Nummern zu groß geraten zu sein, der Glanz der Stadt liegt etliche Jahrhunderte zurück. Und so führen die gegenwärtigen Wohnhäuser und die alten Ruinen ein friedliches Nebeneinander. Die Stadt ist sehr angenehm, überhaupt nicht touristisch, habe außer mir gerade mal zwei andere Europäer getroffen, nirgendwo gibt es Restaurants mit englischer Speisekarte und Warmduscher-Würzung, alles ist im Gegensatz zu den Touristenhochburgen auf dem Markt noch richtig billig. Im ganzen Stadtgebiet stehen Ruinen alter Tempel, ähnlich Ayutthaya, nicht so monumental und groß wie diese, aber irgendwie charmanter, vergessener, untouristischer. Man hat in dieser Stadt das Gefühl großer Authentizität. Nachdem man einen der wenigen Möglichkeiten gefunden hat, die Stadtmauer und (das größere Problem) den angrenzenden Wassergraben voller Seerosen und Schlingpflanzen zu überwinden, kann man auf einen nahen Hügel mit zwei Tempeln steigen. Schweißtreibende 300 Stufen, dann darf man den Blick über die Stadt und den Mekong genießen, den Blick hinüber nach Laos auf ein paar Dörfer und Rauchfahnen schweifen lassen und davon träumen, sich hier nach Luang Prabang einzuschiffen. Zum Greifen nahe, die Grenze, der Strom aller Ströme, hier noch relativ klein und überblickbar, verglichen mit seinem Unterlauf! Besonders schön ist auch die Morgenstimmung am Fluß, wenn sich so langsam der Nebel hebt und die umliegenden Hügelspitzen wieder Verbindung mit der Ebene bekommen, drüben die ersten Rauchfahnen der Herdfeuer aufsteigen, die ersten Fischerboote ausfahren, nach dem Dschunkenprinzip gebaut mit Längsplanken, die sich nicht an einem Steven treffen, sondern durch ein gerades Querschott verbunden sind, so daß Bug und Heck zweizipfelig erscheinen. Dazu gibt es natürlich auch die aus ganz Thailand bekannten Longtail-Boote. Inzwischen erwacht der Ort, quäkt pünktlich um acht Uhr die Königshymne aus den Lautsprechern der örtlichen Polizeistation, worauf wirklich alles öffentliche Leben andachtsvoll zum Erliegen kommt. Als erstes erwacht das Leben an den Schiffsanlegestellen. Die meisten Schiffe, die hier angelegt haben, führen die chinesische Flagge. Alles wird noch von Hand be- und entladen, riesige Ballen wandern in einer langen Schlange in den Bauch eines chinesischen Frachters, wobei die Träger zusätzlich zu dem Ballen alle noch ein Holzstäbchen tragen, welches vor dem Anbordgehen zum Zählen einem Aufseher gereicht wird. Chiang Saen ist wirklich angenehm als Stadt, sehr freundliche Menschen, bei denen die zurückhaltende Neugier noch stärker ist als der Geschäftssinn.

Lamphun ist ebenso total untouristisch. Ich habe dort wirklich keinen einzigen Europäer getroffen! Entsprechend urig ist die Kleinstadt, Reste alter Befestigung, strahlend schöne Tempel.

Das Bussystem in Thailand ist hervorragend. Bestens organisierte Busbahnhöfe außerhalb am Stadtrand gelegen (einziger Nachteil), die ganze Palette von grünen oder blauen VIP 24 –Bussen (super bequeme Reisebusse), AC-Bussen (Reisebusse mit Klimaanlage), Normalbusse (etwas enger und window-conditioned) bis hin zu den kleinen meist gelben Kurzstreckenbussen, die eher einem riesigen Songthaew ähneln. Die besseren AC-Busse fahren mit mindestens 2 Personen Personal, bei längeren Strecken auch mehr.

Lohnenswert auch ein Blick auf die beispielhafte Innendekoration eines typischen Überlandbusses: Das ganze rechte Seitenfenster ist von einem Popstar bedeckt, die rechte Sonnenblende ziert ein Königsportrait, die linke Sonnenblende wird bedeckt von Abziehbildern der deutschen Fußballnationalmannschaft aus dem Jahre 2002, oben neben dem Monitor und DVD-Player ein Autogramm-Poster eines wichtigen Mönches, daneben ein Photo mit zwei Mönchen an Bord des Busses mit dem Fahrer in der Mitte, ebenfalls handsigniert, auf der Abdeckung ein Buddha-Abbild, am Spiegel und an den Sonnenblenden hängen dazu unzählige Plastik-Blumengirlanden, ein Quirl aus bunten Polyesterstreifen, eine phantasievolle Mütze mit Ordensbändern, und zwischen all dieser Dekoration thront der Fahrer mit megacooler Ray-Ban-Sonnenbrille zum Uniform-Hemd und steuert sein Imperium mit sicherem Blick durch die gesprungene Scheibe, stets mit ausgreifendem Steuern das Spiel der Lenkung ausgleichend, während die Schaffnerin es sich auf der länglichen Polsterbank neben dem Fahrersitz bequemt macht und nach möglichen Fahrgästen am Straßenrand Ausschau hält.

Das ist auch ein sehr guter Zug thailändischer Busse: Man kann jederzeit einen Bus an den Straßenrand heranwinken, unabhängig von Haltestellen, die kleineren Busse kurven langsam und hupend die Straße entlang, bevor sie die Ortschaft verlassen, um noch ein paar Fahrgäste einzusammeln.

Lampang ist ebenfalls ein sehr angenehmer Ort, wo man ohne weiteres längere Zeit bleiben könnte. Zum einen ist es ein untouristischer Ort mit viel ursprünglicher Atmosphäre. Zum anderen gibt es im Stadtbild viele alte Straßenzüge mit wunderschönen, mehr oder weniger gut erhaltenen Teakhäusern, besonders entlang des Flusses Wang, z. B in der Thalad Gao Road. Und im Stadtviertel nordöstlich des Flusses stehen wirklich wunderschöne alte Teakhäuser, die nicht nur gut erhalten, sondern perfekt restauriert worden sind. Da gibt es Straßen, in denen einem durchaus der Gedanke durch den Kopf geht, wie es denn wäre, hier so ein Teakhaus sein eigen nennen zu können...

Weiterhin gibt es in Lampang ganz spezielle Tempelarchitekturstile. Ein besonders hübsches Beispiel ist der Wat Chedi Sao, der Tempel der zwanzig Chedi. Er liegt ca. 5 km außerhalb des Stadtzentrums in ländlicher Umgebung, ein kleines Waldstück inmitten quietschgrüner Reisfelder. Nicht irgendein Bot oder Viharn nimmt das Auge gefangen, sondern die vielen weißgetünchten Chedis mit goldener Spitze, genau zwanzig Stück in einem Karree mit 4 Tortürmchen, immer wieder neue, interessante Perspektiven bietend. Auch hier ist man als Tourist eher ein Exot, von Hunden und Mönchen gleichermaßen neugierig beäugt. Hier sind die Mönchswohnungen kleine Teakhäuschen in einem schattigen Waldstück mit uralten hohen Bäumen. Dunkle kleine Hüttchen auf Stelzen, die meisten mit Veranda, oft üppig mit Orchideen und anderen Zierpflanzen in Töpfen geschmückt, ein kleiner Garten Eden neben dem eigentlichen Tempelbezirk, in dem die Mönche gerade fleißig mit dem Verlegen von Leitungen und Ausheben der nötigen Gräben beschäftigt waren.

Ein weiteres Kleinod unter den Tempeln ist der Wat Phra That Lampang Luang, eigentlich nicht in Lampang, sondern 25 km südsüdwestlich bei Ko Kha, wirklich effektiv nur mit Taxi zu erreichen. Dieser Tempel ist wiederum etwas bekannter und wird leider auch von vielen Reisebussen mit Touristen und Pilgern angefahren, nur morgens oder abends hat man hier seine Ruhe. Was als erstes auffällt, sind die festungsartigen Mauern, die quadratisch das Areal auf dem Hügel umschließen. Unwillkürlich kommen Assoziationen auf zu russischen Klosterfestungen etc. Über eine steile Treppe geht es durch das einzige Tor auf dieser Seite, und der Anblick, der einen empfängt, ist umwerfend: Es ist ein geschlossenes Ensemble ältester Holzkonstruktionen, ohne moderne Zutaten, verschont von unsachgemäßen Restaurierungen, jeder Balken strahlt Alter und Würde aus. Dazu ist der Schnitzdekor, etwa der tiefgezogenen Front oder der seitlichen Dachverstrebungen von ausgesuchter Schönheit. Ein riesiger Chedi, viele kleine charmante Viharns, ein wunderschöner Bot, und in puncto Vergoldung und Glasmosaiken angenehm zurückhaltend. In der Halle ein wunderschöner Schrein, Gläubige kommen und lassen sich von den Mönchen für ihre mitgebrachten Gaben segnen. Bemerkenswert ist auch im links an die Mönchsfestung angrenzenden Bezirk ein uralter Bodhi-Baum, der eigentlich schon längst unter der Last des Alters hätte zusammenbrechen müssen, der aber als Symbol für den Baum, unter dem Buddha seine Erleuchtung erhielt, von unzähligen Gläubigen mit noch unzähligeren hölzernen Stützen aufrechterhalten wird. Hunderte oben gegabelter Holzstützen mit roten, weißen, blauen Spitzen sind kreuz und quer unter die ausladenden Äste gerammt, daß das weitläufige Areal wie eine Abstellhalle von Weinbergspflöcken wirkt und die Bäume erst auf den zweiten Blick zu erkennen sind.

Lampang hat weiterhin viele Klöster, die birmesischen Einfluß reflektieren, so z. B. Wat Sri Chum, Wat Phra Keo Don Tao, Wat Si Rong Muang, Wat Pafang und Wat Pongsanuk Tai. Birmesischer Einfluß bedeutet in erster Linie kleinteilige, verspielte, vielfach gebrochene, verschachtelte, pagodenartig gestaffelte Dachformen mit extrem vielen Spitzen, kleine Bauten, die mit spitz zulaufenden pagodenartigen Dachtürmen in kleinteiligem Schnitzwerk mit ausgiebiger Vergoldung bekrönt werden. Es entstehen so himmelstrebende feingliedrige Kunstwerke, die in ihrer Finesse und in ihrem reichen Schnitzwerk mit den langgestreckten Dächern der Thai-Viharns und -Bots kontrastieren.

Obwohl der Wat Si Rong Muang erst 1914 erbaut wurde, ist er dennoch ein Musterbeispiel der verspielten birmesischen Architektur. Nur in direkter Frontansicht erkennt man die Dreischiffigkeit der Anlage, aber kaum geht man ein paar Schritte zur Seite, verschwimmt die Konstruktion in unendlich verschachtelten Satteldächern, die sich scheinbar planlos überkreuzen, überlappen und gegenseitig überhöhen. Über überdachte Treppen gelangt man auf eine breite Veranda, die einer wenig tiefen, sehr in die Breite gehenden Halle vorgelagert ist, die in der Dekoration von dunklem Schnitzwerk mit Spiegel- und roten und grünen Glasfüllungen dominiert wird – ein eher düsterer Funkelpalast.

Witzig in Lampang sind die Pferdedroschken, deren Fahrer sich teilweise wie Westernhelden mit Texanerhut und Cowboy-Stiefeln ausstaffieren.

Der Doi Suthep in Chiang Mai war eher noch ein touristisches Muß. Einige Kilometer westlich von Chiang Mai gelegen, thront es hoch auf einem Bergsattel. Als ich die unendlichen Serpentinen in einem gecharterten Songthaew hochfuhr, lag es in der Wolkenschicht. Am Aufstieg empfängt einen eine lange, lange Treppe, gesäumt von zwei schier endlosen Naga-Schlangenleibern, die sich oben im Nebel verlieren. Oben angekommen, hat man einen kompakten Tempelkomplex vor sich, einen rechteckigen Block auf der Spitze des Bergsattels, der von einer Terrasse mit vielen Nebengebäuden umgeben ist. Der Blick über die Ebene von Chiang Mai und die angrenzenden Hügel muß bei schönem Wetter wirklich phantastisch sein von dieser Terrasse aus. Hier steht auch das Gebäude mit den schweren Bronzegongs, hier stehen entlang der Wände die langen Gestelle mit Bronzeglocken, ein- und zweireihig.

Wenn man die Treppenaufgänge zum inneren Hof hinaufgeht, wird man schier erschlagen von der Pracht. Vergoldetes Schnitzwerk überall, die Farben Gold und Rot dominieren, selbst im leichten Nebel umfängt einen ein Gleißen des reichlich verwendeten Blattgoldes, das um so intensiver wirkt, weil der Hof eigentlich nicht wirklich viel Platz bietet. Ein großer vergoldeter Chedi in der Mitte, vier Schirme an dem Gitter außen herum, an den Längsseiten kleine Schreine, dazu die einzelnen Hallen, verbunden durch die Umgänge voller Buddhastatuen – da ist nicht wirklich viel Platz, und die goldene Pracht strömt von überall her hautnah auf einen ein. Dazu die Dachkanten entlang sowie in den Zwischenräumen des erwähnten Gitters und natürlich auch an den Chofa der Dächer kleine Glocken und blinkende Anhängsel aus Messing - wie muß das alles erst in prallem Sonnenlicht gleißen? Die Sicht bei schönem Wetter muß toll sein, das Kloster ist wirklich einzigartig, aber es hat keine wirkliche Atmosphäre. Architektonisch perfekt und ein Augenschmaus, von der Ausstattung mit Glocken, Schirmen, Schreinen und Gold üppiger und reicher als jeder andere Tempel, den ich gesehen habe (außer vielleicht Wat Phra Keo in Bangkok), aber der Charme, den das Bauwerk in landschaftlicher Abgeschiedenheit haben könnte, wird zerstört durch die Buden am Fuß des Treppenaufganges, den touristischen Charakter und erst recht durch die Zahnradbahn, die parallel zur oben beschriebenen Treppe den Hang herab läuft. Ein Ort zum Staunen, aber nicht zum Wohlfühlen oder zur inneren Einkehr.

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