Bernhard Peter
Shitenno - Himmelskönige


Als Shitenno (Shi-Tennou), Himmelskönige, wird eine Tetrade von Wächtergottheiten bezeichnet. Aufgrund der Aussprache ist man versucht, das Wort als Himmels-Kaiser zu übersetzen, das trifft jedoch nicht zu, denn Shitenno wird zwar wie Tenno (Kaiser) ausgesprochen, aber mit anderen Zeichen geschrieben, so daß es sich nicht um das identische Wort handelt. Im Sanskrit sind sie unter dem Namen Lokapala bekannt, und so werden sie auch in den Himalaya-Regionen bezeichnet, wo man sie ebenfalls in den Klöstern sehen kann; tibetisch heißen sie Jigten Kyong. Die Shitenno gehören zu der Gruppe der Ten (Sanskrit: Deva), der Gottheiten, deshalb enden ihre japanischen Namen auch alle auf "-ten".

Diese Himmelskönige stammen eigentlich aus dem vorbuddhistischen, hinduistischen Indien und wurden in das buddhistische Pantheon übernommen und mit dem Buddhismus über China nach Japan importiert, wo sie dann ihre ganz eigene Prägung erfuhren. So werden beispielsweise in anderen asiatischen Ländern andere Farben mit ihnen assoziiert, und auch die Gegenstände in ihren Händen variieren. Sie sind eng mit buddhistischer Mythologie verbunden und daher - anders als Torwächter - nur in buddhistischen Andachtsstätten zu finden. Sie sind die früheste Art von Wächtergottheiten in Japan.

Die Himmelskönige tauchen in der Goldglanz-Sutra auf (Sanskrit: Suvarnaprabhasasottama sutra). Dort sprechen sie mit Buddha und erklären ihm, wie sie solche Herrscher, die ebendiese Sutra und den Buddhismus achten, beschützen und andere Herrscher, die das nicht tun, bestrafen werden. Dieses Vorkommen in einer der drei Staatsschutz-Sutren erklärt die große Bedeutung der Himmelskönige für die Herrschaftslegitimation der frühen buddhistischen Zeit in Japan.

 

Komoku-ten (Koumokuten) im Todai-ji in Nara.

Nach während der Nara-Zeit waren die Shitenno von großer Wichtigkeit. Sie galten als Wächter und Beschützer des Staates und waren deshalb wichtige Figuren nicht nur im Haupttempel, dem Todai-ji, wo noch zwei riesige Figuren des Tamon-ten und des Komoku-ten stehen (die jetzigen Statuen sind ein unvollendetes Set aus der Edo-Zeit, davor gab es vier ältere Statuen), sondern auch in den Provinzialtempeln, deren Netzwerk Shomu Tenno in der ersten Hälfte des 8. Jh. zur systematischen Durchstrukturierung religiöser Institutionen schuf. Die Gruppe der Himmelskönige hatte zu dieser Zeit noch eine staatstragende Beschützerrolle. Danach wurden sie erst zu Wächtern der Lehre, zu Wächtern anderer zentraler Bildnisse, zu Wächtern des Tempels und zu Göttern des Volkes, stiegen also definitiv ab.

 

Besiegte Jaki im Seiryo-ji (Seiryou-ji) in Kyoto, Stadtteil Sagano (Arashiyama)

Ihre Funktion ist es heute, Buddhas Lehren symbolisch zu schützen. Sie werden typischerweise in den vier Ecken einer Halle aufgestellt und dienen allen Arten von Nyorai (Tathagata) und Bosatsu (Bodhisattva), indem sie die vier Himmelsrichtungen bewachen. Sie werden generell recht martialisch präsentiert. Sie sind gekleidet wie Krieger in chinesischer Rüstung, eine Erinnerung an die Tatsache, daß sie von Indien über China nach Japan kamen. Den grimmigen Gesichtsausdruck der Figuren nennt man Funnuso (Funnusou). Sie treten mit ihren Füßen auf besiegte Dämonen (Jaki, auch: Jyaki), die das Böse symbolisieren. Das Leiden der Besiegten unter den Füßen wird meist anschaulich dargestellt. Zwei der schönsten und ausdruckstärksten Jaki befinden sich im Horyu-ji bei Nara. Jaki sind ein Symbol für die Fähigkeiten der Shitenno, das Böse abzuwehren, und je mehr sich die Jaki krümmen und winden, desto deutlicher wird die Macht der Himmelskönige. Es gibt aber auch Jaki, die durch diese "Behandlung" zum Guten bekehrt werden und als Tentouki und Ryutouki ein neues Leben als Lampenträger beginnen; wundervolle Statuen der Beiden befinden sich im Kofuku-ji in Nara. Damit bietet die Tetrade der Shitenno Schutz vor bösen Geistern aus allen Richtungen, woher auch immer sie die buddhistische Lehre bedrohen. Im einzelnen werden die Shitenno über ihre Attribute und Farben charakterisiert.

 

Tamon-ten bzw. Bishamon-ten im Manpuku-ji, Uji, Stadtteil Obaku (Präfektur Kyoto)

Himmelsrichtungen und Farben: Die Shitenno werden in andere Systeme der Ordnung eingebunden. Sie stehen für die vier Himmelsrichtungen, und da die Himmelsrichtungen in der chinesischen Mythologie mit Farben verbunden waren, werden die Symbolfarben der Richtungen als Gesichts- bzw. Hautfarbe der Shitenno verwendet: Norden -> schwarz oder blauschwarz, Süden -> rot, Westen -> weiß und Osten -> grün. Grün kann auch durch Blau ersetzt werden, das liegt daran, daß die Farbe "aoi" bzw. "ao-iro" beides bezeichnen kann, ein sattes Blau und ein ins Blaugrün tendierende Grün. In diesem Zusammenhang sei an die sogenannten Shi-shin erinnert, vier spirituelle Kreaturen der chinesischen Mythologie, die ebenfalls mit den Kardinalrichtungen und den Farben verbunden waren, die schwarze Schlangenschildkröte (Genbu) für den Norden, der rote Phönix (Suzaku) für den Süden, der weiße Tigers (Byakko-ro, Byakko-rou) für den Westen und der grüne oder blaue Drachen (Seiryu-ro, Seiryuu-rou oder Soryu-ro, Souryuu-rou) für den Osten. Diese chinesische Farbsymbolik ist auch eine Erinnerung an die Tatsache, daß die Shitenno von Indien über China nach Japan kamen. Deshalb stimmen die Farbzuweisungen in Japan auch nicht mit den im Himalaya (Nepal, Tibet, Indien, Bhutan) üblichen überein.

Sehenswerte Figuren: Japans älteste Statuengruppe dieser Himmelskönige steht im Kondo des Horyuji (Houryouji) bei Nara; diese hölzerne Shitenno-Gruppe stammt aus der Mitte des 7. Jh. und ist als Nationalschatz eingestuft. In der genannten halle werden auch noch sehr gute spätere Figuren gezeigt. Sehr qualitätvolle und alte Shitenno-Gruppen kann man in mehreren Subtempeln des Todai-ji in Nara (z. B. im Kaidan-in; im Todai-ji selbst sind sie aus der Edo-Zeit) sehen, im Taima-dera in Nara (ca. 645-710, Tamon-ten aber aus der Kamakura-Zeit), im Hokuen-do des Kofuku-ji in Nara (Heian-Zeit, lackiertes und bemaltes Holz, Nationalschatz), weiterhin im Ko-do des To-ji in Kyoto (Mitte des 8. Jh., lebensgroß, bemalter Ton, Nationalschatz, neben anderen) und im Joruri-ji in Kyoto. Ebenfalls in Kyoto sind die vier kleinen Himmelskönige zu sehen, die das große zentrale Kannon-Hauptbild im Sanjusangendo umgeben. Da die meisten dieser Statuen sehr wertvolle Kunstwerke darstellen, herrscht in der Regel in den besagten Hallen Photoverbot. Man findet jedoch weitere, neuere Figurengruppen im Manpuku-ji (Uji, Stadtteil Obaku), im Seiryo-ji (Kyoto, Stadtteil Sagano) und im Daigo-ji (Kyoto).

Jikoku-ten (der das Reich Aufrechterhaltende, der Staats-Bewahrer, Wächter der Nation) steht für den Osten. Seine Hautfarbe ist grün. Seine Entsprechung im Sanskrit ist Dhrtarastra. Der Gefolgsmann von Taishakuten (Sanskrit: Indra) trägt Rüstung und Helm und ein Schwert (Hoken, Houken) in der Rechten. Die Linke hat er entweder eingestemmt, alternativ hält er eine Laute oder ein anderes Musikinstrument oder auch einen Spieß.

 

Jikoku-ten im Seiryo-ji (Seiryou-ji) in Kyoto, Stadtteil Sagano (Arashiyama)

Zocho-ten (Zojo-ten, Zoujouten, Zouchouten, der Wachstumsvermehrer, der das Königreich Vergrößernde) steht für den Süden. Seine Hautfarbe ist rot. Seine Entsprechung im Sanskrit ist Virudhaka. Der Überwinder von Dämonen ist hinsichtlich seiner Attribute nicht eindeutig festgelegt; meistens hält er ein Schwert und einen Spieß oder einen Dreizack (Geki), oder er hat nur eine Waffe und die andere Hand eingestemmt, oder er hält eine Lanze mit beiden Händen. Der Dreizack hat, wenn er auftritt, eine symbolische Bedeutung und dient der Bekämpfung der drei Gifte: Ärger, Habgier und Dummheit. Die Statue im Kondo des Horyu-ji (Houryou-ji) bei Nara hält Spieß und Schwert, die des Kofuku-ji in Nara ebenfalls.

 

Zocho-ten (Zojo-ten, Zoujouten, Zouchouten) im Seiryo-ji (Seiryou-ji) in Kyoto, Stadtteil Sagano (Arashiyama)

Komoku-ten (Koumokuten, der alles Sehende, der alles Beobachtende) steht für den Westen. Seine Hautfarbe ist weiß. Seine Entsprechung im Sanskrit ist Virupaksa. Die Figur ist hinsichtlich ihrer Attribute nicht eindeutig festgelegt. In einer Darstellungsvariante hält er trotz seiner kriegerischen Rüstung einen Pinsel in der Rechten und eine Sutrarolle in der Linken und gilt als Repräsentant der Weisheit. Die Statue dieses Himmelskönigs im Kondo des Horyu-ji (Houryou-ji) bei Nara wird so dargestellt. In anderen Darstellungen hält der Himmelskönig einen dreispitzigen Spieß (Sansageki) in der Linken, während die Rechte zur Faust geballt ist. Eine Darstellung aus dem 13. Jh. steht in Kyoto im Sanjusangendo; diese hält den dreizackigen Spieß.

 

Komoku-ten (Koumokuten) im Seiryo-ji (Seiryou-ji) in Kyoto, Stadtteil Sagano (Arashiyama).

Tamon-ten (der alles Hörende) steht für den Norden. Seine Hautfarbe ist schwarz oder blauschwarz. Er ist abgeleitet von einem indischen Gott des Reichtums; seine Entsprechung im Sanskrit ist Vaishravana. Tamon-ten gilt als Anführer der Himmelskönige. Das hängt damit zusammen, daß der Norden gemäß chinesischen Vorstellungen eine besondere Autorität hat: Tempel sind idealerweise von Süden nach Norden aufgebaut mit dem wichtigsten Bauwerk, der Haupthalle, im nördlichen Teil. Städte sind von Süden nach Norden aufgebaut, so daß der Kaiserpalast im nördlichen Teil lag. Und der Norden ist traditionell eher die Richtung, wo Unbill, Dunkelheit und Gefahr herkommen, deshalb legt man Städte so, daß dort ein Berg zum Schutz kommt. Deshalb ist der Wächter des Nordens ein bißchen wichtiger als die anderen und hat deshalb einen höheren Rang. Tamon-ten hält meist einen Spieß oder Dreizack in der einen Hand und eine kleine Pagode in der anderen Hand. Die Statue dieses Himmelskönigs im Kondo des Horyu-ji (Houryou-ji) bei Nara wird mit Stupa und Speer dargestellt.

 

Tamon-ten im Todai-ji in Nara.

Bishamon-ten (der alles Wissende) ist eine individuelle Form des gleichen Himmelskönigs. Wenn Tamon-ten nicht als Teil der Tetrade auftritt, sondern einzeln und individuell verehrt wird, heißt er Bishamon-ten. Es ist ein sehr vielschichtiger Gott: Er wird einerseits als Glücksgott angesehen und zählt zu den Sieben Glücksgöttern (Shichi Fukujin), besitzt aber keine Verbindungen zu originär japanischen Gottheiten, vielmehr zum indischen Gott Kubera, dessen eine Erscheinungsform Vaishravana ist. Als Glücksgott ist er auch der Gott des Reichtums. Bishamon-ten gehört aber auch zur Gruppe der Zwölf Gött­lichen Generäle (Juni Shinsho, Juuni Shinshou), und wie bei den Shitenno steht er auch dort als Anführer für den Norden. Daneben wird Bishamon-ten auch als Kriegsgott bzw. Schutzgott der Krieger verehrt. Für beide Funktionen wird der Gott aber gleich dargestellt, als martialischer Krieger mit Rüstung und grimmigem Gesichtsausdruck. Die Ikonographie ist gleich, ob er isoliert oder als Teil einer Shitenno-Tetrade auftritt. Gewöhnlich steht er wie die anderen Shitenno mit seinen Füßen auf einem Dämon. Aber es gibt eine Sonderform mit anderer Ikonographie, z. B. Tobatsu Bishamon-ten (auf der Gottheit Ji-ten stehend), Touhachi Bishamon-ten etc. Bishamon-ten hat am meisten Darstellungsvarianten von den Shitenno. In der einen Hand hat er meist eine Waffe, z. B. einen Dreizack (Geki) oder einen Spieß, in der anderen Hand hält er eine kleine Pagode, das typische Erkennungsmerkmal. Diese Pagode ist Symbol für das Schatzhaus der buddhistischen Lehre, zu deren Verteidigung Bishamon-ten angetreten ist, das er einerseits behütet und andererseits weitergibt. Sehr alte Statuen des Gottes Bishamon-ten sind zu sehen im Kegon-ji (Präfektur Gifu, Holz, 10.-11. Jh.), im Kondo des Horyu-ji bei Nara (1078), im Haga-ji (Präfektur Fukui, 1178), im Kurama-dera (späte Heian-Zeit) und im Sekkei-ji (Präfektur Kochi, 13.-14. Jh.).

 

Abb. links: Kopf von Zocho-ten, Abb. rechts: Kopf von Jikoku-ten, unvollendete Figuren im Todai-ji in Nara.

Shitenno-Tempel: Es gibt Tempel, in denen die Shitenno eine zentrale Rolle spielen und als Tetrade Hauptobjekt der Verehrung sind, nicht nur als Beiwerk dienen. Diese Tempel, deren ältester der 593 gegründete Shitenno-ji in Osaka ist, werden allgemein als Shitenno-ji (Shitennou-ji) oder nur als Tenno-ji (Tennou-ji) bezeichnet. Der älteste Shitenno-ji geht auf eine Geschichte der Frühzeit des japanischen Buddhismus zurück: Es gab damals zwei Parteien, eine für den Buddhismus (Soga) und eine gegen den Buddhismus (Mononobe). Der Prinz Shoutoku Taishi (574-622) zog 587 auf der Seite der Soga-Partei in die Schlacht. Zunächst sah es nicht gut für ihn aus. Dann gelobte er, den Himmelskönigen einen Tempel zu errichten, wenn sie ihm zu einem Sieg verhelfen. Nachdem der gegnerische Anführer durch einen gezielten Pfeilschuß ausgeschaltet war, konnte der Prinz die Schlacht gewinnen, und der Shitenno-ji in Osaka wurde den Himmelskönigen geweiht. Das bedeutet, daß gemäß dem Nihon shoki der Buddhismus  sich nur durch ihr Eingreifen in Japan durchsetzen konnte.

Sonstiges: Nicht immer sind es vier; manchmal erscheinen auch nur zwei Himmelskönige, meist entweder als Paarung von Jikoku-ten und Zocho-ten (Zouchou-ten) oder von Komoku-ten (Koumoku-ten) und Tamon-ten. Der Begriff der Shitenno (Shitennou) wird auch im übertragenen Sinne benutzt, etwa wenn vier Dinge in den vier Himmelsrichtungen liegen. So nennt man eine Anordnung von vier Steinen in den vier Ecken eines Gartens Shitenno-seki (Shitennou-seki), Vier-Himmelskönige-Steine, oder Shiten-seki, Himmels-Gottheiten-Steine, weil sie letztlich in abstrakter und apotropäischer Weise für diese vier Shiten stehen. In der bildreichen poetischen Welt kann man die Vierheit der Bäume Kampfer (Kusunoki), Gingko (Ichou), Japanische Zelkove (Keyaki) und Zeder (Sugi) als Shitenno-ju (Shitennou-ju) bezeichnen, Vier-Himmelskönige-Bäume.


Literatur, Links und Quellen:
Ayako Ishii: Buddhist Statuary, Bilingual Guide to Japan, Nippan Verlag 2017, 125 S., ISBN-10: 4093884609, ISBN-13: 978-4093884600
Jaanus- Dictionary of Japanese Architectural and Art Historical Terminology compiled by Dr. Mary Neighbour Parent:
http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/, insbesondere: http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/s/shitennou.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/s/shitennouju.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/s/shitennouseki.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/j/jikokuten.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/z/zouchouten.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/k/koumokuten.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/t/tamonten.htm - http://www.aisf.or.jp/%7Ejaanus/deta/b/bishamonten.htm
Wächterfiguren und Himmelskönige:
https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Ikonographie/Waechtergoetter
Shitenno:
https://de.wikipedia.org/wiki/Shitenn%C5%8D - https://en.wikipedia.org/wiki/Four_Heavenly_Kings_(disambiguation) - https://en.wikipedia.org/wiki/Four_Heavenly_Kings - https://en.wikipedia.org/wiki/Vai%C5%9Brava%E1%B9%87a - https://en.wikipedia.org/wiki/Vir%C5%ABp%C4%81k%E1%B9%A3a - https://en.wikipedia.org/wiki/Vir%C5%AB%E1%B8%8Dhaka_(Heavenly_King) - https://en.wikipedia.org/wiki/Dh%E1%B9%9Btar%C4%81%E1%B9%A3%E1%B9%ADra
Bishamonten:
https://www.univie.ac.at/rel_jap/an/Ikonographie/Gluecksgoetter/Bishamonten
Bishamonten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bishamon
Lokapala:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lokapala
Shitenno:
http://www.onmarkproductions.com/html/shitenno.shtml - http://www.onmarkproductions.com/html/jikokuten.html - http://www.onmarkproductions.com/html/zouchoten.html - http://www.onmarkproductions.com/html/koumokuten.html - http://www.onmarkproductions.com/html/tamonten.html


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